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Wer eine Website hat, sollte auf Abmahnfallen achten

Jedes Unternehmen hat heutzutage eine eigene Website und viele sind zusätzlich mit privaten oder Unternehmensprofilen auf Social-Media-Plattformen unterwegs. Wer sich nicht umsichtig und vorausschauend im World-Wide-Web bewegt und unbedarft den Dingen seinen Lauf lässt, kann schnell in eine Abmahnfalle tappen. Denn Fehler werden von findigen Anwälten genutzt, um mit Klagen zu drohen. Selbst Mitbewerber nutzen die Unachtsamkeit der „Konkurrenz“ gerne aus, um diese abmahnen zu lassen.

Bei folgenden Dingen sollten Sie besonders Acht geben, um Abmahnungen zu vermeiden:

Kostenloser Demografie-Check für Unternehmen

Kostenloser Demografie-Check für Unternehmen

Der demografische Wandel macht sich immer mehr bemerkbar. In den kommenden Jahren werden sich Unternehmen aller Branchen neuen Herausforderungen gegenüber sehen. Ihre Wettbewerbsfähigkeit wird auf die Probe gestellt. Ist Ihr Unternehmen darauf vorbereitet?

Mit dem Demografie-Check der Demografieagentur für die niedersächsische Wirtschaft können Sie es jetzt herausfinden.

Einzelunternehmer dürfen sich nicht als Geschäftsführer bezeichnen

Immer wieder kommt es vor, dass Unternehmer aufgrund eines unvollständigen oder fehlerhaften Impressums von Anwälten abgemahnt werden. Daher sollten die Angaben mit Bedacht und entsprechend der Firmierung des Unternehmens gemacht werden. Denn für Einzelunternehmer gelten andere Pflichtangaben als für eine GmbH.

In dem vorliegenden Fall hat sich ein Einzelunternehmer in dem Impressum seines Internetshops als Geschäftsführer bezeichnet. Dies nahm ein Mitbewerber zum Anlass, ihn abzumahnen, da die Bezeichnung „Geschäftsführer“ nur für Vertreter von juristischen Gesellschaften (z.B. einer GmbH) zugeschnitten sei.

Die Steuerberaterkammer informiert: Unternehmensnachfolge mit professioneller Hilfe planen

Früher oder später werden Unternehmer sich mit dem Gedanken an eine Nachfolgeregelung befassen müssen. Nach aktuellen Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung, IfM, Bonn werden für insgesamt rund 135.000 Unternehmen in den nächsten fünf Jahren Nachfolger gesucht. Fachleute weisen darauf hin, dass für eine erfolgreiche Betriebsübertragung mit mindestens drei Jahren Vorlauf gerechnet werden muss. Der Wechsel an der Spitze des Unternehmens sollte deshalb frühzeitig und vorausschauend geplant werden und vor allem sollte professionelle Hilfe hinzugezogen werden. Steuerberater und Steuerberaterinnen sind aus vielen Gründen kompetente Partner bei der Unternehmensnachfolge.

Bundesgerichtshof: Gewerbetreibende haben Anspruch auf kostenlosen Telefonbucheintrag

Der unter anderem für das Telekommunikationsrecht zuständige III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in drei Urteilen entschieden, dass Gewerbetreibende verlangen können, kostenlos unter ihrer Geschäftsbezeichnung im Teilnehmerverzeichnis "Das Telefonbuch" und seiner Internetausgabe "www.dastelefonbuch.de" eingetragen zu werden.

Minijobs – Befreiung von der Rentenversicherungspflicht: Fristverlängerung für Arbeitgeber bis 30.6.2014

Minijobs – Befreiung von der Rentenversicherungspflicht: Fristverlängerung für Arbeitgeber bis 30.6.2014

Im Zusammenhang mit der gesetzlichen Neuregelung zu geringfügig entlohnten Beschäftigungen ab dem 1.1.2013 hatten Betriebsprüfer in den vergangenen Wochen ein besonderes Augenmerk auf die fristgerechte Meldung der Arbeitgeber an die Minijob-Zentrale zur Befreiung von der Rentenversicherungspflicht gelegt. Wenn die Meldungen nicht vorlagen, gingen die Prüfer von der Versicherungspflicht in der Rentenversicherung aus und forderten die Beiträge entsprechend nach.
In ihrem aktuellen Newsletter gibt die Minijob-Zentrale nun Entwarnung und verlängert für betroffene Arbeitgeber die Frist zur Meldung der Befreiung bis zum 30.6.2014.

Abmahnungen für Xing- und facebook-Profile: Worauf Sie achten sollten

Abmahnungen für Xing- und facebook-Profile: Worauf Sie achten sollten

Nicht nur Nutzer von Online-Video-Portalen werden regelmäßig abgemahnt. Auch Unternehmer, die den Anforderungen des Telemediengesetzes nicht nachkommen und kein Impressum oder nur unzureichende Angaben veröffentlichen, erhalten vermehrt Post vom Anwalt. Allerdings trifft dies nicht nur Unternehmer, deren Website nicht mit einem eindeutigen Impressum ausgestattet ist. Immer öfter gibt es auch Abmahnungen wegen fehlender  Impressen auf Social-Media-Profilen. Erst vergangene Woche wurde wieder darüber berichtet: eine Stuttgarter Anwaltskanzlei mahnte zahlreiche Xing-Mitglieder ab.

Worum es genau geht und wie man eine Abmahnung möglichst verhindern kann, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen.

Für Sie gelesen: Rechtstipps - 33 wichtige Urteile 2013

Die Rechtstipp-Redaktion der Wolters Kluwer Software und Service GmbH hat als Rückblick auf das Jahr 2013 noch einmal die 33 wichtigsten Urteile für Verbraucher zusammengestellt. Hierbei handelt es sich um Entscheidungen, mit denen Sie zu Ihrem guten Recht kommen oder bares Geld sparen können. Hier gibt es wichtige Informationen für Käufer und Kunden, Mieter und Eigentümer, Reisen und Urlaub, Erben, Familien und Arbeitnehmer. Grund genug, um den Artikel mit Ihnen zu teilen.

Hier geht es zu den 33 wichtigen Urteilen (bitte klicken)

KMU sollen leichter an Mittel zur Finanzierung von Investitionen kommen

KMU sollen leichter an Mittel zur Finanzierung von Investitionen kommen

Die EU wird es kleinen Unternehmen leichter machen, die zur Finanzierung ihrer Investitionen erforderlichen Mittel zu erhalten.

Die Änderungen der EU-Rechtsvorschriften zur staatlichen Unterstützung („staatliche Beihilfen“) sind eine Reaktion auf die Tatsache, dass seit dem Ausbruch der Finanzkrise von 2008 etwa ein Drittel der kleinen und mittleren Unternehmen aus ganz Europa keinen Zugang zu ausreichenden Mitteln für Wachstum und Entwicklung erhalten konnte.